Marti Kreuzfahrt 2013

Dienstag, 2. April 2013

Heute ist es nun soweit und das Warten hat ein Ende. Die Marti-Busflotte begibt sich auf den Weg von der Schweiz nach Savona zur 11. Marti-Kreuzfahrt. Unterwegs sind 26 Cars, welche die rund 1600 Gäste und Musiker nach Savona zur Costa Mediterranea bringen.

Um 08.30 Uhr läuft die majestätische Costa Mediterranea im Hafen von Savona ein und legt am «Palacrociere» an. Die ersten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Marti sind bereits vor Ort. Sie sorgen dafür, dass bei der Ankunft der Gäste am frühen Nachmittag alles bereit ist.

Währenddessen verläuft die Fahrt der Cars ohne Zwischenfälle. Nach dem obligatorischen Frühstückshalt auf einer Raststätte oder einem Restaurant in der Schweiz geht die Fahrt weiter durch den Gotthard- resp. den Grossen-Sankt-Bernhardtunnel Richtung Italien. Nach der Durchquerung der Po-Ebene erreichen die ersten Cars gegen 12.30 Uhr die Raststätte Stura, welche rund 45 Minuten von Savona entfernt liegt. Hier heisst es aufpassen! Die charmante Marti-Mitarbeiterin, welche hier zugestiegen ist, gibt wichtige Informationen zur bevorstehenden Kreuzfahrt ab.

Weiter geht die Fahrt durch die Berge des «Appennino Ligure» bis an die ligurische Küste. Noch rund 20 Minuten der Küste entlang und dann sieht man bereits von weitem den gelben Schornstein mit dem blauen «C» der Costa Mediterranea. Im Hafen angekommen steigt noch eine Mitarbeiterin von Costa zu und erklärt das Prozedere der Einschiffung. Die ersten Gäste können direkt durch die Zoll- und Gepäckkontrolle auf das Schiff, andere müssen sich noch etwas gedulden bis Ihre Check-In-Nummer aufgerufen wird.

«Leinen los!». Um 17.30 Uhr ertönt das Schiffshorn, die Costa Mediterranea legt ab und nimmt Kurs Richtung Süden. An Bord spielen bereits die ersten Musikformationen auf. Die meisten Gäste nutzen die Gelegenheit für einen kleinen Apéro, bevor sie dann zu ihren Kabinen gehen um sich für das erste Abendessen an Bord frisch zu machen. Bereits beim Eingang zum Speisesaal werden die Gäste von den hilfsbereiten Serviceangestellten in Empfang genommen und an ihre Tische begleitet.

Im «Teatro Osiris» werden nach dem vorzüglichen Abendessen die Gäste offizielle vom Kapitän Mauro Bellomo und Heinrich Marti willkommen geheissen. Sie nutzen die Gelegenheit, um dem Publikum die Marti Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Bord vorzustellen und auf eine erfolgreiche Kreuzfahrt anzustossen.

Bis spät in die Nacht spielen die verschiedenen Künstler an Bord. Früh ins Bett wollen heute die Wenigsten, denn Morgen kann man ohne schlechtes Gewissen ausschlafen – ein Seetag steht auf dem Programm.

Mittwoch, 3. April 2013

Bereits am Morgen früh trifft man die Frühaufsteher an Deck an, welche den Sonnenaufgang geniessen. Dieser ist gem. der Bordzeitung Today um 06.54 Uhr… Und tatsächlich! Am Horizont, von einigen Wolken verdeckt, geht die Sonne auf und einen Blick an den Himmel lässt auf einen leicht bewölkten Tag hoffen.

Da wir heute den ganzen Tag auf See verbringen, bleibt genügend Zeit, um die Costa Mediterranea zu erkunden und besser kennen zu lernen. Und zu entdecken gibt es vieles an Bord: Shopping-Center, Video-Spiele-Ecke, Internet-Point, Bibliothek, 4 Whirlpools, 4 Swimmingpools, Wellnesscenter, Sauna, Türkisches Dampfbad, Solarium, Theater, Casino etc. etc… Für das leibliche Wohl stehen 12 Bars und 3 Restaurants zur Verfügung. Da hat man die Qual der Wahl…

Und einige haben auch den Weg in den Fitnessraum gefunden. Da der Seegang während des Vormittages etwas zugenommen hat, ist es eine Herausforderung die Laufrichtung auf dem Laufband beizubehalten. Mit schon fast artistischen Einlagen gelingt es aber jedem, den Kurs zu halten.
 
Viele Gäste machen es sich am Indoor Pool gemütlich, wo dank der Sonne die Temperatur angenehm ansteigt. Vielerorts haben sich Vierergruppen gebildet und es wird „ä Jass klopfet“. Aber auch die vielen Liegestühle an Deck finden Abnehmer. An windgeschützten Orten bleibt es angenehm warm. Da lässt es sich so richtig relaxen und man kann die Seele baumeln lassen.

Wer dann doch lieber etwas Unterhaltung möchte, für den treten ab 11.00 Uhr die ersten Künstler und Musikformationen auf. Über 16 Alleinunterhalter, Duos, Trios, Quartetts, Quintetts und Bands sind aus der Schweiz mitgereist. So ist es nicht erstaunlich, dass an der Bar Apollo auf Deck 9 ausgelassene Stimmung herrscht, wenn die Surprise Band aufspielt. Und zur Musik von The Darts wird am Nachmittag bereits heftig das Tanzbein geschwungen.

Gegen 17.00 Uhr heisst es wieder „Land in Sicht“. Wir nähern uns der Äolischen Inselgruppe. Leider sind die meisten Inseln von Wolken umhüllt, die uns eine gute Sicht verwehren. Auch der Vulkan Stromboli, der einzige ständig tätige Vulkan Europas, hüllt sich in einen Mantel aus Wolken als wir an ihm vorbeiziehen. Weiter fahren wir südöstlich  durch die Strasse von Messina. Entlang der Südküste von Kalabrien setzen wir Kurs in östlicher Richtung um am nächsten Tag unser erstes Ziel Korfu zu erreich.

Bereits am Nachmittag wurde die Menu-Karte für das heutige Gala-Abendessen auf den Kabinen verteilt. Bei so vielen Köstlichkeiten weiss man fast nicht, auf was man verzichten soll. Da ist es gut, dass auch heute Abend an verschiedenen Orten auf dem Schiff die Musikformationen aufspielen und man beim Tanzen noch einige Kalorien verbrennen kann.

Donnerstag, 4. April 2013

Kurz nach Mittag erreicht unser schwimmendes Hotel bei leicht bewölktem Himmel den Hafen von Korfu. Smaragd-Insel wird es auch genannt, dieses rund 600 km2 grosse Eiland im Ionischen Meer. Üppig bewaldet von tausenden von Olivenbäumen ragt es aus dem in verschiedenen Blautönen scheinenden kristallklaren Meer heraus.

Verschiedene geführte Ausflüge sind im Angebot, welche die Stadt Korfu aber auch die Insel zu erkunden versprechen. So kann man sich zum Beispiel auf die Spuren von Kaiserin Elisabeth von Österreich begeben, welche sich gerne auf die Insel Korfu zurückzog und hier eine märchenhafte Villa erbauen lies. Nicht fehlen darf natürlich ein Besuch der Halbinsel Kanoni, auf welcher sich ein weisses Kloster erhebt.

Wer Lust auf ein kleines Abendteuer hat, der fährt mit einem Jeep ins hügelige Hinterland. Vorbei an den Orten Kontokali, Giuvia und Ano Korakiana geht die Fahrt nach Sokraki, eines der ältesten Dörfer der Insel. Weiter geht es über schmale Landstrasse und einen Bergkamm entlang bis zur Ortschaft Lakones. Dort geniesst die Gruppe bei einem typischen griechischen Meze und einem Glas Wein die fantastische Aussicht auf die Bucht von Paleokastrits. Nach der Stärkung geht‘s runter in die Paleokastrits-Bucht, dass auch «Capri von Korfu» genannt wird.  

Selbstverständlich kann Korfu auch auf eigene Faust erkundet werden. Ein Shuttle-Bus fährt regelmässig vom Schiff ins Zentrum der Stadt. Dort lässt es sich unter den Arkaden gemütlich bummeln und das eine oder andere Souvenir kaufen. Angekommen auf der Esplanade vor der alten Festung macht man es sich dann in einem der vielen Cafés gemütlich und schaut dem Treiben auf dem Platz zu.

Rechtzeitig zurück an Bord bestaunen wir einmal mehr das eindrückliche Ablegemanöver der Costa Mediterranea. Sicher steuern uns Lotse und Kapitän auf das offene Meer und wir setzen Kurs Richtung Bucht von Kotor.

Als um 23.30 Uhr der Salon Isolabella fast aus allen Nähten platzt, ist klar, hier ist wieder einmal Schösu am Werk. Mit seinen Sprüchen und musikalischen Einlagen reiht er Pointe an Pointe und erntet dafür herzhafte Lacher und viel Applaus. Aber auch die anderen Bands spielen noch bis weit in die Nacht hinein und sorgen für ausgelassen Stimmung. Als dann um 2.00 Uhr morgens die Hene Wirz Band, John & John und Benno Bogner zu einer spontanen Jam Session aufspielen, rockt das Treppenhaus.

So neigt sich auch der 3. Tag der Marti-Kreuzfahrt dem Ende zu und wir freuen uns bereits auf die Bucht von Kotor.

 
 
 

Freitag, 5. April 2013

Es ist noch früh, als die Costa Mediterranea in die Bucht von Kotor einläuft, welche zu Recht zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt wurde. Fjorde des Südens werden Sie auch genannt, diese tief in das Festland eingeschnittene Becken. Eindrücklich ist die Fahrt an den steilen Wänden der Meerenge von Verige vorbei.

Leider ist uns Petrus heute nicht wohl gesinnt. Als die Luken der Costa Mediterranea geöffnet werden um die Landgänger von Bord zu lassen, öffnet auch Petrus seine Pforten und lässt es so richtig schütten. Zum Glück dauerte dies nicht den ganzen Tag an und gegen Mittag liess der Regen nach und man konnte ohne Schirm Kotor erkunden.

Bereits nach wenigen Schritten in die Stadt wird klar, dass hier verschiedene Herrscher am Werke waren, welche das heutige Erscheinungsbild dieser Stadt so einzigartig machen. Römer, Venezianer, Österreicher und noch viele anderen haben hier Schutz vor der offenen Adria gefunden und die Bucht während Jahrhunderten zu einem wichtigen Punkt auf der Handelsroute zwischen den Städten im Osten und den Metropolen im Westen gemacht. Wer den einstündigen Aufstieg zur Festung oberhalb der Stadt nicht scheut, wird mit einem herrlichen Blick auf die Bucht belohnt.

Weiter im Landesinnern befindet sich Cetinje, die frühere Hauptstadt von Montenegro. Hier lassen sich zahlreiche kulturelle und historische Bauwerke bestaunen. Diese entstanden einerseits dank den ehemals regierenden Bischöfen, andererseits erbauten nach der Anerkennung Montenegros als souveräner Staat im Jahre 1878 die damaligen Grossmächte prunkvolle Botschaftsgebäude. Noch etwas weiter südlich befindet sich eine der ältesten Siedlungen der Adria-Küsten, die Stadt Budva. Innerhalb der mittelalterlichen Mauern reihen sich Cafés, Bars, Restaurants und Geschäfte an die alten Bauwerke.

Am späteren Nachmittag kommen die Ausflügler zurück an Bord und wir können pünktlich ablegen. Bestaunt von Schaulustigen entlang des Ufers gleitet unser schwimmender Palast durch die Bucht auf das offene Meer hinaus und nimmt Kurs auf die Südküsten von Italien.

Bestens unterhalten von der Hene Wirz Band genehmigen wir uns vor dem Abendessen im „Stägehuus“ einen Apéro und suchen in der Fotogalerie die besten Schnappschüsse vom gestrigen italienischen Abend. Nach dem Abendessen noch einen Schlummertrunk im Salon Isolabella, wo die Santinos ihr breites Repertoire zum Besten geben, und schon geht auch dieser Tag zu Ende.

 

Samstag, 6. April 2013

Während der Nacht hat die Costa Mediterranea das Adriatische Meer wieder durchquert und ist an der kalabrischen Küste entlang in Richtung Strasse von Messina gesegelt. Bei stahlblauem Himmel, viel Sonnenschein und angenehmen Temperaturen machten es sich viele Gäste in den Liegestühlen gemütlich. Die Gefahr, sich nach der langen Winterzeit einen Sonnenbrand zu holen, war sehr gross und so manch einer hat wohl mit dem Einsatz der Sonnencrème gespart...

Im Terminplan jedes Jodlers dick angestrichen war der Treffpunkt um 10.00 Uhr bei der Bar Apollo. Eingeladen zum Mitmachen waren alle, die Lust auf einen gemeinsamen „Jutz“ hatten und so wähnte man sich fast auf einer Schweizer Alp an diesem wunderschönen sonnigen Samstagmorgen.

Einige Gäste waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort, als uns plötzlich für kurze Zeit eine Gruppe von Delphinen begleitet. Schneidig schwammen diese schönen Tiere an der Seite der Costa Mediterranea wenige Zentimeter unter der Wasseroberfläche, sprangen einige Male aus dem Wasser und man hatte das Gefühl, dass es für sie keine Anstrengung sei, durch die Luft zu fliegen.

Schlag auf Schlag folgten am Nachmittag auf Deck 9 die Unterhalter! Den Start machte um 12.00 Uhr The Darts gefolgt von Benno und Corinne Bogner, welche mit einer Polonaise für Bewegung sorgten. Dann heizten John & John den Gästen so richtig ein bevor Schösu einmal mehr die Lachmuskeln aufs Äusserste strapazierte.

Ein weiterer Höhepunkt am Nachmittag war der Vortrag mit dem Titel „Hinter den Kulissen der Costa Mediterranea“ im Theater Osiris. Unser Host Paul gab einige interessante Informationen zum Schiff, der Besatzung und was auf einer Kreuzfahrt so alles verbraucht wird. Hier nur einige Punkte:

  • Bauzeit Costa Mediterranea: 18 Monate
  • 850 Besatzungsmitglieder
  • 2 Antriebspropeller mit je rund 24000 PS
  • Max. Geschwindigkeit 24 Knoten
  • 400 Meter Ankerkette mit einem Gewicht von 80 Tonnen
  • 150 Mitarbeiter in der Küche
  • Verbrauch bei einer 7-tägigen Kreuzfahrt: 700 kg Kaffee, 3100 kg Käse, 800 Liter Milch und 900 km Toilettenpapier

20 Sprachen werden auf dem Schiff gesprochen wobei die Hauptsprachen Italienisch und Englisch sind. Zum Abschluss des Vortrages fand dann auch noch ein kurzer Rundgang durch die Küche statt.

Am Abend hiess es dann wieder „schick machen“, denn dass Kapitäns-Gala-Abendessen stand auf dem Programm. Unter grossem Applaus der Gäste durfte ein Teil der Crew eine Runde durch den Speisesaal drehen und wir bekamen auch mal die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Gesicht, welche hinter den Kulissen dazu beitragen, dass diese Kreuzfahrt ein wunderbares Erlebnis ist.

Und so fuhren wir durch die Nacht und freuten uns auf den nächsten Tag in Capri.

Sonntag, 7. April 2013

Bereits um 06.30 Uhr erreicht unser Schiff die Mittelmeer-Insel Capri. Die Costa Mediterranea ist zu gross für den kleinen pittoresken Hafen und so müssen die Besucher mit den Tenderbooten zur Insel übersetzen, resp. hätten übersetzen sollen. Denn leider war das Meer zu unruhig für die kleinen Boote und so kam um 07.30 Uhr die Durchsage, dass wir Kurs auf Neapel nehmen, wo wir nach ca. 1 Stunde Fahrt eintreffen.

Die gebuchten Ausflüge auf Capri wurden selbstverständlich rückerstattet und kurzfristig eine Stadtrundfahrt in Neapel organisiert. Wer wollte, konnte die Stadt am Vesuv auch auf eigene Faust erkunden. Ebenfalls im Hafen war die Costa Favolosa, ein weiteres Schiff der Costa Reederei. Sie werden wir dann auch morgen in Savona wieder antreffen, wenn unsere Kreuzfahrt zu Ende geht.

Um 13.00 Uhr ertönten zum letzten Mal das Schiffshorn und das Kommando "Leinen los“ wurde gegeben. Wir geniessen bei wiederum schönem Wetter die Annehmlichkeiten des Schiffes. Leider ist aufgrund des Windes die gefühlte Lufttemperatur etwas kühler als gestern. An windgeschützten Orten oder im gedeckten Pool konnte man jedoch ohne Gefahr auf eine Erkältung in den Badehosen ausspannen.

Und so hiess es für viele auf dieser Kreuzfahrt noch einmal im Fitnessraum Kalorien verbrennen, nochmals an Deck mit Freunden Karten spielen, der Lieblingsmusikformation zuhören und tanzen und nochmals das Abendessen im wunderschönen Restaurant „Degli Argentieri“ geniessen.

Viel Freude bereiteten die Pelicans noch der Crew. Die Band hat eigens für diese Kreuzfahrt T-Shirts mit Aufdruck von Datum und Route produzieren lassen und verkauften diese während der ganzen Kreuzfahrt an die Fans als Souvenir. Als dann noch einige Exemplare übrig waren, erhielten die anwesenden Crew-Members noch ihr ganz persönliches Andenken an die Kreuzfahrt, was nochmals viele Lächeln in die Gesichter zauberte. Vielen Dank, Pelicans!

Montag, 8. April 2013

Leider heisst es heute bereits wieder «Arrivederci». Nach 1864 Seemeilen (ca. 3450  Kilometer) läuft die Costa Mediterranea um 08.30 Uhr in den Hafen von Savona ein, wo bereits die Cars für die Rückreise bereit stehen.

Wie immer erfolgt die Ausschiffung nach der Farbe der Kofferetiketten, welche am Vortag in den Kabinen verteilt wurde. Für welche Farbe wo der Treffpunkt für die Ausschiffung ist, diese Information fand man im letzten «Today» der Kreuzfahrt. Und so verlassen die Kreuzfahrer schön geordnet das Schiff. Ein letztes Mal mit der Costa Card auschecken, ein letztes Mal über die Gangway an Land gehen.
 
Während der Nacht haben die fleissigen Crew-Mitglieder unser Gepäck eingesammelt und in den Bauch des Schiffes gebracht, von wo es zur Gepäckausgabe an Land gelangte. Immer wichtig ist ein Kontrollblick auf die Kofferetikette! Zu gross ist sonst die Gefahr, dass man zu Hause plötzlich mit einem unbekannten Inhalt konfrontiert wird. Aber auch hier verlief fast alles reibungslos und die wenigen Verwechslungen werden von den Marti-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den nächsten Tagen richtiggestellt.
 
Um 11.00 Uhr rollt der letzte Car vom Hafengelände. Ein letzter Blick auf die Costa Mediterranea, ein letztes Mal winken, das letzte Foto schiessen und damit geht auch die 11. Marti-Kreuzfahrt zu Ende. Bleiben werden viele schöne Eindrücke, neue Freundschaften und natürlich die Vorfreude auf die Marti-Kreuzfahrt 2014. Die wartet mit einer Neuigkeit auf! Zum ersten Mal verläuft die Route ab Savona um die Iberische Halbinsel herum bis nach Bremerhaven. Interessante Städte warten: Lissabon, Paris, London, New York… Nein, soweit geht es dann doch nicht… Bis bald, auf der Marti-Kreuzfahrt 2014!