Marti-Kreuzfahrt 2017

Marti Kreuzfahrt 2016

Die Marti-Kreuzfahrt 2017 ist bereits vorbei,...

... doch wunderbare Erinnerungen bleiben. Untenstehend finden Sie das Tagebuch zur Kreuzfahrt und auf der rechten Seite die Links zu den verschiedenen Seiten mit Fotos und Filmaufnahmen.

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Herzlich willkommen auf der Costa Mediterranea !!!

Mein Name ist «Don Canario» und ich habe das Vergnügen, Sie virtuell auf die Marti Kreuzfahrt 2017 mitzunehmen. Hier erfahren Sie täglich die wichtigsten Infos zur Traumreise Richtung Kanarische Inseln.

Mittwoch, 10. Mai 2017 - Savona

Der Wecker klingelt, ein kurzer Blick auf die Uhr, durchatmen und raus aus dem Bett.

Ungefähr so begann der heutige Tag für die rund 2000 TeilnehmerInnen an der 15. Marti-Kreuzfahrt. Durch die Vorfreude auf die 12-tägige Traumreise lässt sich das frühe Aufstehen leicht ertragen. Aus allen Regionen der Schweiz steuern über 30 Reisebusse Richtung Italien nach Savona. Die gesamte Strecke aller Busse beträgt für die Hin- und Rückreise zusammengerechnet über 30000 Kilometer. Am frühen Nachmittag treffen die ersten Kunden im Hafen von Savona ein. Vielerorts hört man ein „Hallo, Du auch wieder mit dabei?“ – Ja, es sind viele bekannte Gesichter auf der Costa Mediterranea zu sehen.

Gegen 18.15h verlässt das Traumschiff das Hafenbecken und gleitet raus aufs offene Meer. Viele Gäste geniessen diesen Augenblick auf Deck 9 oder dem Kabinenbalkon. Es riecht nach Meer, nach Salz und nach Freiheit.

Die frische Luft macht hungrig. Ob es wohl auf diesem 292m langen schwimmenden Palast auch was zu essen gibt? Aber selbstverständlich…. Im «Ristorante degli Argentieri» ist alles bereit für das erste köstliche Abendessen. Für die nächsten 12 Tage vergessen wir die guten Vorsätze betreffend Kalorienzählen, Diäten und Bauchumfang. Was sind schon ein paar Kilos im Vergleich zum Gesamtgewicht der Costa Mediterranea von rund 86000 Tonnen…. Die Tagliatelle und der Steinbutt schmeckten übrigens hervorragend.

An einigen Tischen wird interessiert das Musikprogramm für den ersten Abend studiert. Ben Berg oder Trio Thürler-Mosimann, die Santinos oder doch eher die Steppin Stompers… Jeder findet seinen Lieblingsmusikstil und geniesst das fröhliche Ambiente. Nach Mitternacht stimmen ein Grossteil der Gäste im „Stägehus“ zum Takt von „John & John“ erstmals die Dialekthits „Hie bini daheim“ oder „W. Nuss vo Bümpliz“ an. Ein „Gemischtenchor“ der besonderen Art ;-).

Gemächlich gleitet unser Traumschiff Richtung Côte d’Azur, wo die Ankunft in Toulon gegen 07.00 h morgens geplant ist. Aufgrund zu hoher Wellen kann St. Tropez mit den Tenderbooten nicht angefahren werden.

Rein in die Kabine, Lichterlöschen und ein paar Stunden schlafen – Don Canario wünscht «Buona notte cari amici»

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Donnerstag, 11. Mai 2017 – Toulon, Côte d’Azur

 

Kurioses von der Côte d’Azur

Seit vielen Jahren geht das schon so, immer von Ostern bis Mitte Oktober. Die hübsche Kassiererin an der „Plage de Ramatuelle“ sitzt im Kassenhäuschen an der Schranke und sammelt 4,40 Euro Parkgebühr fürs Tagesticket ein - der Millionär im Ferrari zahlt so viel wie der Student mit Uralt-Citroën. Was ihren Job von dem der anderen Saisonarbeiter an Frankreichs exklusivstem Sandstrand unterscheidet? Dass es kaum Trinkgeld gibt. "Die Leute finden Parkgebühren ärgerlich und lästig. Sie zahlen passend oder lassen sich korrekt auf den letzten Cent herausgeben - obwohl manche von ihnen dann im Beach Club eine Flasche Champagner für 3000 Euro bestellen."

Ein erster Blick durch die Balkontüre lässt mich kurz nachdenken… Heisst Côte d’Azur nicht blaue Küste? Hier hat Petrus wohl was verwechselt in seiner Farbpalette. Na ja, blau und grau klingt zumindest ähnlich…

Trotz des Wechsels des Anlegeortes von St. Tropez nach Toulon können die geplanten Landausflüge reibungslos durchgeführt werden. Wer auf eigene Faust ins Zentrum von Toulon will, gelangt mit dem Shuttlebus vom Hafen ins Zentrum zum Place Armand Vallé. Toulon liegt unweit von Marseille entfernt. Das Wahrzeichen der rund 165 000 Einwohner zählenden Stadt ist der Mont Faron, von dem man einen herrlichen Blick auf die Stadt und das Meer geniesst. Viele schlendern als erstes über den farbenfrohen Wochenmarkt. Leider werden heute nicht allzu viele Sonnenbrillen gekauft.

Wer nicht an Land geht, geniesst das kulinarische Angebot auf dem Schiff und erkundet die sehr vielfältige Infrastruktur der Costa Mediterranea. Der Wellness-Bereich ist bei den doch recht kühlen Temperaturen sehr gut besucht. Fitness, Whirlpool oder eine wohltuende Massage, dies alles gibt es im Terme Ischia SPA.

Um 17.30 h sind alle gut gelaunt zurück an Bord. Ein idealer Zeitpunkt, um an einer der zahlreichen Bars einen Drink zu geniessen. Prosecco und Bier dominieren das Bild auf der Theke. Heute wissen alle, wo sich Ihr Tisch im Restaurant befindet und so beginnt der Service der 1. Essenssitzung pünktlich und ohne Hektik.

Da sich die Mehrzahl der Gäste am Nachmittag eine «Siesta» gegönnt hat, sind sie fit und munter. Die Tanzparketts sind jedenfalls sehr gut gefüllt und an den Bars wird frohgelaunt gelacht und gealbert. Ein Witz hier, ein Jux da - «ja äs fägt uf dr Mediterranea…

Don Canario ziehts kurz vor Mitternacht in die Bar Maschera d’Argento. Wie für viele andere auch, ist der Auftritt von «Schösu» für mich ein Highlight des Unterhaltungsprogrammes. Wer übrigens mehr von «Schösu» erfahren möchte, der sollte das Tagebuch weiterhin aufmerksam verfolgen.

Während meines Rundganges über Deck 2 vom Theater durchs Casino bis ins «Stägehus» kreuze ich noch einige Nachtschwärmer. Ich werde den Eindruck nicht los, dass der eine oder andere Ausfallschritt nicht nur wegen der etwas rauen See zustande kommt.

Die Uhr im Treppenhaus zeigt 02.47h, Zeit um schlafen zu gehen. «Bonne nuit mes amis» et à demain.

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Freitag, 12. Mai 2017 - Ibiza

Kurioses aus Ibiza

Die beiden weltbesten Fussballer Lionel Messi und Cristiano Ronaldo könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie sehen sich je nach Konstellation des spanischen Pokals und der Championsleague max. 6 Mal pro Saison auf dem Fussballplatz. 2016 ereignete sich Kurioses. Die beiden Superstars nutzten die kurze Sommerpause, um einige Tage auf Ihren Luxusjachten zu verbringen. Und raten Sie mal, wo die beiden dies taten..... richtig.... zur genau gleichen Zeit, im genau gleichen Hafen, dem Puerto Marina Botafoch auf Ibiza. Die Jacht von Messi war mit 28 Metern übrigens 3 Meter länger als die von Ronaldo…….

Ibiza gehört zweifelsohne zu den bekanntesten Urlaubsdestinationen weltweit. Gemeinsam mit der Nachbarinsel Mallorca dient Ibiza unzähligen Urlaubern alljährlich als Ferienziel. Die Mischung aus Erholung, Strand, Sonnenschein und Jet Set macht die Baleareninsel so einmalig.

Als wir gegen Mittag im Hafen anlegen herrscht emsiges Treiben auf Deck 2. Fast alle Gäste wollen an Land. Sei es, um an einem der organisierten Ausflüge teilzunehmen oder aber auf eigene Faust ins lebhafte Zentrum zu gelangen. Bequem erreicht man dieses in wenigen Minuten per Shuttle Bus.

Die Besucher Ibizas sind international. Man hört sehr viele verschiedene Sprachen, obwohl englisch und deutsch wie an den meisten spanischen Urlaubszielen dominieren. Die Terrassen der Restaurants sind sehr gut gefüllt, ganz im Gegenteil zu den Speisesälen auf der Costa Mediterranea. Die Sonne gewinnt gegen 14h den Kampf mit den Wolken und lässt das Thermometer auf angenehme 23 Grad klettern. Sonne und Wärme sind Balsam für die Seele. Dementsprechend gut ist die Stimmung denn auch, als gegen 17.30h die letzten Gäste zurück an Bord kommen. Kurz noch ein Foto unseres schwimmenden Palastes mit Ibiza im Hintergrund und dann rauf auf den Dampfer.

Die Costa Mediterranea nimmt Kurs auf Malaga, die Hauptstadt der Costa del Sol.

Ein Blick auf das Menu lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Tintenfischsalat mit Zwiebeln und Peperoni, Pasta a la Carbonara, Rindfleisch auf frischem Gemüse und dem guten Gewissen zuliebe noch ein Tellerchen mit Melone und Ananas. Puhhhhh, jetzt brauchts aber einen Verdauungsspaziergang….

Von weitem höre ich die fröhliche Musik des Rimo Quintetts. Zu deren Klängen tanzen viele Gäste in der Bar Casanova. Der gleichnamige italienische Frauenheld hätte bestimmt seine helle Freude gehabt an all den schönen Damen auf der Tanzfläche. Das Rimo Quintett feiert übrigens 2017 ihr 35 jähriges Jubiläum. Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten organisiert Marti Reisen anfangs Oktober eine Musikreise nach Ischia (Italien). Gemeinsam mit Gästen aus Interlaken geniesse ich die tolle Stimmung. Also die Berner Oberländer sind schon ein sehr angenehmes Völkchen - und die Berner Oberländerinnen erst recht, gäu Sändle…

Was, schon wieder 01.30h? Jetzt aber nichts wie rauf in die Kabine. Ich will meine Jugendzeit ja nicht nur in der Bar verbringen. Noch ein kurzer Blick ins «Stägehus» und schon ist der gute Vorsatz über den Haufen. Es sind hier noch genauso viele Leute anwesend wie um 22.00 h. Musiker aus den verschiedensten Formationen spielen zusammen einen Ohrwurm nach dem andern. Es wird laut gesungen und gelacht. Ich wage zu behaupten, dass es sowas nur auf der Marti-Kreuzfahrt gibt. Einmalig, wahnsinnig und einfach nur schön, so lässt sich die Stimmung beschreiben. Als ich um 04.45h dann doch endlich zu Bett gehe, ist zwar die Bar geschlossen, aber die Musik spielt noch immer….. Buenas noches amigos mios….

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Samstag, 13. Mai 2017 - Malaga

Kurioses aus Malaga

Aufgepasst wenn Sie in Malaga frühstücken gehen. Die Einheimischen (Malagueñas/os) haben eigene Ausdrücke zum Bestellen eines Kaffees. Abhängig von der Menge Kaffee und der Milch, gibt es 8 Formen ihn zu bestellen. Die Gebräuchlichsten sind nube (Wolke), sombra (Schatten), corto (kurz) und mitad (Hälfte). Um das Frühstück zu vervollständigen, wird ein pitufo (Schlumpf) bestellt. Ein kleines Brötchen mit Olivenöl, Tomatenmark und Serranoschinken…. Sollten Sie aus Versehen ein «sol y sombra» bestellen, dann gehen Sie nach dem Frühstück wohl gleich wieder schlafen. Sol steht für Änisschnaps und sombra für spanischen Brandy, schön serviert halb-halb in einem Cognacschwenker……

Um 12.30h legen wir im Hafen von Malaga an. Wie es sich an der Costa del Sol (Sonnenküste) gehört, scheint die Sonne und es ist angenehm warm. Der recht starke Wind ist aber doch eher ungewöhnlich für diese Region. Die Ausflugsbusse sowie eine grosse Anzahl Taxis stehen bereit, um die nähere Umgebung zu besuchen. Der Nobelort Marbella mit dem Jachthafen «Puerto Banus» ist ebenso reizvoll wie eine geführte Stadtbesichtigung. Die bekannteste Persönlichkeit, welche in Malaga geboren wurde, ist zweifelsohne Pablo Ruiz Picasso. Nach ihm ist eine Strasse sowie der Flughafen benannt.

Die Strände Malagas sind sehr beliebt und die Strandrestaurants (Chiringuitos) gut gefüllt. Meeresfrüchte und Fisch werden hier in den verschiedensten Arten angeboten.

Umgangssprachlich nennt man die Einheimischen «Boquerones», was eigentlich eine Sardinenart ist…. «Boquerones en vinagre» und «Boquerones fritos» gehören denn auch zu den Verkaufsschlagern auf den Strandterrassen.

Was meint eigentlich ein erfahrener Koch zur Qualität des Essens auf der Costa Mediterranea. Ich habe bei Daniel Sahli, Wirt des Restaurant Bahnhof in Kallnach und Stammgast auf der Marti Kreuzfahrt, nachgefragt. Er bezeichnet nebst der grossen Vielfalt der Menus vor allem die Qualität der Speisen bei diesen riesigen Mengen als sehr gut. Natürlich habe ich nicht zufällig gerade heute bei ihm danach gefragt. Der 13. Mai ist sein Geburtstag und er hat mir sogar erlaubt, sein Alter zu nennen. 53 Jahre alt wird er heute. Das ganze Team von Marti Reisen wünscht ihm alles Gute. Falls sie neben dem Alter auch noch sein Gewicht wissen möchten, ist dies mit folgender Formel rasch berechnet – Alter x 2…..

Pünktlich um 19.00 h verlässt unser Traumschiff den Hafen Malagas und nimmt Kurs auf die kanarischen Inseln. Gegen 00.45h durchqueren wir die Strasse von Gibraltar und gelangen in den Atlantik. Hier ist mit nur 16 km die geringste Entfernung zwischen Europa und Afrika.

Da uns morgen der erste Seetag bevorsteht, bleiben viele Gäste etwas länger in den verschiedenen Bars. In den ersten 4 Tagen wurden bereits zahlreiche Freundschaften geschlossen und man trifft sich auf einen Drink. Die Getränkepakete von Costa sind übrigens sehr beliebt und wurden auch dieses Jahr wieder rege gebucht.

Obwohl die kanarischen Inseln zu Spanien gehören, haben diese aufgrund der geografischen Lage eine Zeitverschiebung von einer Stunde. Heisst also, eine Stunde länger schlafen. Darauf freue ich mich und bin mal gespannt, ob mein Handywecker die Zeitumstellung auf See automatisch vornimmt und ich morgen zur rechten Zeit am Marti Infoschalter stehe…

«Hasta mañana familia»

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Sonntag, 14. Mai 2017 - Auf See

Was wünscht «Frau» sich eigentlich zum Muttertag… schönes Wetter, nette Gesellschaft, gutes Essen, einen kühlen, süssen Drink und Urlaub? Na dann sind die Damen auf der Costa Mediterranea ja genau am richtigen Ort. Es ist ein herrlicher, sonniger Tag, dieser Muttertag 2017.

An einem Seetag steht Erholung und Entspannung im Vordergrund. Die Sonnenliegen sind fast lückenlos besetzt und man sieht die ganze Hautfarbenpalette. Von hellweiss über leicht gerötet bis zu solariumbraun. Ein hoher Sonnenschutzfaktor ist Pflicht, sonst endet der Tag auf Deck eins beim Schiffsarzt….

Ich treffe mich mit dem äusserst beliebten Komiker «Schösu» zu einem lockeren Gespräch. Es ist die zehnte Kreuzfahrt, auf welcher der Innerschweizer Spassmacher die Gäste zum Lachen bringt. Aus dem Gespräch wird eine Art Interview, dessen Antworten ich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, nicht vorenthalten möchte.

Don Canario: Was war aus Deiner Sicht das persönliche Highlight in den zehn Jahren Marti Kreuzfahrt ?

Schösu: Die Kreuzfahrt in den Norden mit der fantastischen Landschaft entlang der Fjorde.

Don Canario: Wann und wo begann Deine Karriere als Komiker?

Schösu: Als 16 Jähriger begann ich mit ersten Auftritten als Musiker und erzählte zwischen den einzelnen Lieder einige Witze, welche beim Publikum sehr gut ankamen.

Don Canario: Welche Instrumente spielst Du?

Schösu: Handorgel und Gitarre

Don Canario: Welches war Dein «grösster» Auftritt?

Schösu: 2010 am Openair Flumserberg vor über 20000 Zuschauern. Dass Helene Fischer da auch auftrat, machte das Erlebnis noch attraktiver 😉

Don Canario: Hier noch einige Stichworte, mit der Bitte um einen kurzen Kommentar dazu:

Heinrich Marti: Tolle und liebenswerte Persönlichkeit

Ewige Liebe: Schönes Musical

Lieblingskomiker: Marco Rima

Grösste Angst: Vor einer schweren Krankheit

Lehre/Beruf: Landwirt, ich stamme aus einer Bauernfamilie

Don Canario: Schösu, im Namen von Marti Reisen danke ich Dir ganz herzlich für 10 Jahre tolle Unterhaltung. Du hast jeweils wesentlich zur guten Stimmung an Bord beigetragen.

Schösu: Herzlichen Dank der Firma Marti, dass ich in all den Jahren immer wieder im Unterhaltungsprogramm der Marti-Kreuzfahrt dabei sein durfte. Ich wünsche euch allzeit gute Fahrt, ob zu Wasser oder an Land.

Nach einem sehr sonnigen und warmen Tag auf der Costa Mediterranea erstaunt es nicht, dass das «Stägehus» bei Schösus Auftritt vor Mitternacht brechend voll ist und ein Witz den anderen jagt. Die «schneewisse Chräie u dr rabeschwarzi Schnee» haben sich zur heimlichen Hymne der Marti-Kreuzfahrten gemausert. Nicht zu vergessen ist da selbstverständlich auch der «Kreuzfahrtsong» von John & John. Die beiden treten gleich nach Schösu auf. Sie verfügen über ein sehr breites Repertoire und verblüffen bei Ihren Songs in «Bärndütsch» mit der akustischen Ähnlichkeit mit den Musikgrössen Polo Hofer und Büne Huber…

Die Costa Mediterranea steuert am «Kap Spartel» vorbei in Richtung kanarische Inseln. Ich steuere durchs Treppenhaus in Richtung meiner Kabine….

Lanzarote – llegaremos pronto / Lanzarote – wir sind gleich da

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Montag, 15. Mai 2017 – Arrecife auf Lanzarote

Kurioses zu den Kanarischen Inseln

Wer nach dem Ursprung des Namens der Kanaren sucht, findet sehr unterschiedliche Versionen. Zum einen geschichtliche, zum anderen «tierische». Für die einen soll der Name vom berbischen Volkstamm der Canari abgeleitet sein, welche die Inseln bewohnt haben. Die Version, dass der Name vom Kanarienvogel abgeleitet wird, hat keinen belegten Hintergrund. Eher schon eine zweite «tierische» Variante. Einer Sage nach sollen grosse, kräftige Hunde die Inseln bewohnt haben. «Canis» bedeutet auf lateinisch Hund und soll als Basis für den Namen «Canaria» dienen. Dies scheint aufgrund des Hundes als Wappentier Gran Canarias durchaus plausibel. Zudem befinden sich links und rechts vom Haupteingang des Regierungsgebäudes je eine Hundestatue.  

Wir sind aber heute nicht auf Gran Canaria, sondern auf Lanzarote. Dieser Name stammt vom  Seefahrer Lancelotto Malocello, welcher im 14. Jahrhundert die Kanaren entdeckte.

Trotz des starken Windes ist es herrlich warm. Da die Costa Mediterranea erst um 19.00h wieder in See sticht, geniessen viele das leckere Frühstück an Bord und verlassen das Schiff erst gegen Mittag. Geht eigentlich der Meeresspiegel kaputt, wenn man in See sticht? ;-))) Das Stadtzentrum von Arrecife erreicht man gut zu Fuss. Vorbei am schmucken Jachthafen und den unzähligen Bars und Restaurants, immer schön den Wegweisern «centro ciudad» folgend…

Wer an Bord bleibt und das Costa Tagesprogramm nicht gelesen hat, erschrickt gegen 11.00h ab der Durchsage, dass gleich der Schiffsalarm ertönen wird. Glücklicherweise handelt es sich nur um eine Rettungsübung für das Personal. Die ganze Besatzung versammelt sich mit Schwimmweste auf Deck 3.

Das grosse Theater ist am Abend sehr gut gefüllt und die Akrobatikshow begeistert die Besucherinnen und Besucher. Im Casino versuchen einige ihr Glück am Roulettetisch. Wer beim Spielen kein Erfolg hat, folgt dem Sprichwort «Pech im Spiel – Glück in der Liebe» und begibt sich auf die Tanzfläche in der nahegelegenen Bar Casanova, um mit verliebtem Blick zu Liedern wie «Monja» oder «Marmor, Stein und Eisen bricht» zu tanzen. Rockigere Klänge und schnellere Tanzschritte gibt’s im «Stägehus». Wer dabei ins Schwitzen kommt, gönnt sich zwischendurch ein kühles Bier an der Bar. Das mache ich draussen auf dem Deck auch und schaue in die dunkle, klare Nacht hinaus.

Mañana nos espera Tenerife – morgen erwartet uns Teneriffa

Dienstag, 16. Mai 2017 – Teneriffa

Kurioses aus Teneriffa

Teneriffa zählt zu den beliebtesten Destinationen für Badeurlaub. Das äusserst angenehme Klima erlaubt es den Reisenden, fast das ganze Jahr am Strand zu liegen. Sonne und Wärme kurbeln hier den Tourismus an. Umso erstaunlicher ist es, dass der Name Teneriffa in der Sprache der Urkanarier (Guanchen) schneebedeckter Berg bedeutet. Die Erklärung ist aber simple und einleuchtend. Mit dem «Teide» befindet sich der höchste Berg Spaniens auf Teneriffa (3718m ü. M.). Auf dem spanischen Festland ist übrigens der Mulhacén mit 3479m ü. M. die höchste Erhebung. Dieser befindet sich in der «Sierra Nevada» bei Granada.

Wer die Einfahrt in den Hafen von «Santa Cruz de Tenerife» mitverfolgen will, muss früh aus den Federn. Die Costa Mediterranea legt bereits um 07.00h im Hafenbecken an. Apropos Federn… ich schlafe ausgezeichnet in meinem bequemen Bett. Böse Zungen behaupten, dies habe nicht nur mit der Matraze zu tun…..

Die ersten Landausflüge beginnen aufgrund der frühen Ankunftszeit bereits um 07.45h. Neben der Exkursion zum Teide ist auch diejenige zum «Loro Parque» beliebt. Dieser wunderschöne Park lässt vor allem die Herzen der Tierliebhaber höher schlagen. Einige besuchen selbständig das Zentrum von Santa Cruz de Tenerife und verpflegen sich mit den beliebten Tapas wie den scharfen Kartoffeln «Papas Bravas», Tintenfisch «Pulpo» oder den kleinen grünen Paprikaschoten «Pimientos al padrón».

Bereits um 15.30h heisst es wieder ALLE an Bord und unser schwimmender Palast nimmt Kurs auf Fuerteventura, die dritte und letzte Kanareninsel unserer Reise. Insgesamt gehören sieben Inseln zu den Kanaren. Nebst den drei bereits erwähnten sind dies La Palma, El Hierro, La Gomera und natürlich Gran Canaria.

Das Musikprogramm wird pünktlich um 18.00h von den Steppin Stompers eröffnet.  Michelle Kissling und StoneHill in der Bar Talia, die Quattrophonis und Swisskrainer im Salone Giardino Isolabella oder für die Freunde der volkstümlichen Musik die Ländler Panache, das Jodlerquartett Gmüetlech und das Trio Thürler-Mosimann in der Bar Roero. Die Auswahl im Musikangebot ist gross und sorgt für eine wunderbare Stimmung an Bord der Costa Mediterranea. . Die urchige Ländlermusik auf hoher See scheint ansteckend zu wirken. Gegen 02.00h morgens versuchen sich einige Gäste mit tatkräftiger Unterstützung von Mitgliedern und Fans des Rimo Quintetts mit dem Jodellied «Uf de Alpe obe». Nicht gerade hitparadenverdächtig aber voller Energie und Lebensfreude…..

Ein wunderschöner sonniger Tag geht zu Ende. Sieben Tage sind bereits vorbei. Aber mit Fuerteventura, zwei Seetagen und der fantastischen katalanischen Metropole Barcelona liegen noch einige Highlights vor uns.

Adiós Tenerife, nos vamos a Fuerteventura – Tschüss Teneriffa, wir gehen nach Fuerteventura

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Mittwoch, 17. Mai 2017 – Fuerteventura

Kurioses von den kanarischen Inseln

Leider gibt es auf den Kanaren vor allem in den Sommermonaten immer wieder Waldbrände. Auch wenn die Bevölkerung und die Touristen stetig auf die Verhaltensweisen zur Verhinderung von Bränden aufmerksam gemacht werden, gibt es jährlich mehrere davon zu beklagen. Die oft starken Winde auf Fuerteventura erschweren die Arbeit der Feuerwehrmänner zusätzlich. Oft werden grosse Flächen Wald vollständig zerstört. Es gibt nur eine Baumart, welche so resistent ist, um sich nach einem Feuer wieder zu regenerieren. Dies ist der «Pino canario», was übersetzt kanarische Pinie bedeutet.

Zu einer anderen Art von Feuer kommen wir später. Jetzt verlassen wir erstmal die Costa Mediterranea. Der Hafen «Puerto del Rosario» liegt direkt neben einem der unzähligen weissen Sandstränden auf Fuerteventura. Daher ist für viele heute Sonnenbaden im weichen Sand angesagt. Das hübsche Zentrum von Puerto del Rosario ist in wenigen Minuten zu Fuss erreichbar. Die Terrassen der typischen spanischen Bars und Cafeterias sind gut besucht. Ein grosses Einkaufszentrum lockt die Kunden mit äusserst attraktiven Preisen für Kleider und Souvenirs. Das beliebte Ausflugsziel Corralejo wird rege besucht, sei es auf einer geführten Exkursion oder mit einem Mietwagen.

Um 17.00h verlassen wir Fuerteventura und begeben uns während 2 Seetagen in Richtung Barcelona. Kreuzfahrten sind übrigens ein beliebtes Parkett, um neue Leute kennenzulernen. Während den bisherigen 14 Marti Kreuzfahrten sind auch diverse feste Beziehungen entstanden. Das Feriengefühl und die lockere Stimmung tragen ihren Teil dazu bei. Hand aufs Herz, welche Singlefrau wünscht sich nicht heimlich, «ihren» Kapitän kennenzulernen und mit ihm beim romantischen Sonnenuntergang an der Reeling zu stehen. Dabei ist es eigentlich unwichtig, ob dies auf einem grossen Kreuzfahrtschiff im Atlantik oder einem kleineren Kurschiff auf einem Schweizer See geschieht.

Heute Abend steht um 23.30h ein musikalischer Leckerbissen im Salone Giardino Isolabella auf dem Programm. Die bekannte Schweizer Sängerin Sarah-Jane hat sich kurzfristig bereit erklärt, dem Wunsch vieler Gäste nachzukommen und ein Konzert zu geben. Der «Salone» ist denn auch bis auf den letzten Platz gefüllt. Wer bisher dachte, dass Sarah-Jane «nur» Schlagermusik im Repertoire habe, der wurde eines Besseren belehrt. Beim klassischen Titel «Halleluja» herrschte Gänsehautstimmung pur. Das Publikum würdigte den fantastischen Auftritt mit einer langen «Standing Ovation». Beat Bütikofer von Marti Reisen bedankte sich herzlich bei Sarah Jane und kam sogar noch in den Genuss eines kurzen Tänzchens mit der attraktiven Sängerin.

Nun freue ich mich auf die folgenden beiden Tage an Bord der Costa Mediterranea, um die abwechslungsreiche Infrastruktur zu geniessen.

Hasta siempre queridas islas canarias – bis irgendwann geliebte kanarische Inseln

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Donnerstag, 18. Mai und Freitag, 19. Mai 2017 - auf See

Zwei Tage auf See ist ungewöhnlich für die Marti Kreuzfahrt. Diese sind aber notwendig, um die Distanz von den Kanaren bis Barcelona zurück zu legen. Die See ist heute rau im Atlantik. Einige nehmen vorsorglich eine Pille gegen Überkeit. Während den Tagen auf hoher See beginnt das musikalische Unterhaltungsprogramm bereits um 09.30h. Auf Deck 9 bitten Walti & Dani zur Frühgymnastik. Da sind aber einige schon früh richtig fit und munter…

Selbst für eine so erfahrene Band wie die „Steppin Stompers“ ist ein Freiluftauftritt auf der Costa Mediterranea eine Besonderheit. Traumhaft diese Kombination aus Meersicht, fröhlichen Menschen und toller Musik. Auch die Kellner hinter der Bar „Lido/Apollo“ scheinen ihren Spass zu haben und applaudieren gemeinsam mit dem bereits zahlreichen Publikum.

Wer etwas für die Fitness tun will, begibt sich auf die andere Seite des Deck 9. Krafttraining, Radfahren oder Joggen auf dem Laufband. Wo sonst kann man beim Training die Sicht auf den unendlich scheinenden Atlantik geniessen?

Genuss pur sind übrigens auch die verschiedenen Massagen. Heute gibt 20% Rabatt auf die „Aromastone“ Behandlung. Nach dieser Massage mit vulkanischen Basaltsteinen fühlt man sich wie neu geboren.

Für das heutige Galadiner machen sich die Gäste besonders schick. Die Damen im eleganten Abendkleid, die Herren im Anzug und Kravatte. Das Essen schmeckt hervorragend und der „Chef de cuisine“ sowie der „Maître“ erhalten stellvertretend für alle Angestellten in Küche und Service einen tosenden und wohlverdienten Applaus.

Nach der neuerlichen nächtlichen Durchquerung der Strasse von Gibraltar und dem Verlassen des Atlantiks, wird auch die See ruhiger. Dies gilt aber am nächsten Vormittag in keinster Weise für die Stimmung auf dem Aussendeck. Das „Jodlerquartett Gmüetlech“ und die Formation „Ländler Panache“ sorgen für urschweizerische Klänge auf hoher See. Am frühen Nachmittag wechselt der Konsum von Kaffee und Mineralwasser langsam auf Wein und Bier. Bei den Cocktails ist „Piña Colada“ sehr beliebt. Ab 16.00 h begeistert „John&John“ in einer einmaligen Kombination mit „Thüler-Mosimann“ das Publikum. Es wird getanzt, gelacht und lauthals mitgesungen. Denn Kulthit „Kiosk“ von Polo Hofer hört man wohl fast bis nach Benidorm an der Costa Blanca, dessen Skyline von Bord aus gut zu sehen ist.

Nach dem Abendessen geniesst die Mehrheit der Gäste nochmals die abwechslungsreiche Unterhaltung an Bord. Die beiden Seetage gehen langsam zu Ende und die Vorfreude auf den Besuch Barcelonas ist gross. Die zweitgrösste Stadt Spaniens bietet sowohl kulturell als auch kulinarisch sehr viel.

Die Costa Mediterranea gleitet ruhig an Valencia vorbei Richtung Katalonien.

Bona nit – gute Nacht

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Samstag, 20. Mai 2017 - Barcelona

Kurioses aus Barcelona

Die Gegend um Barcelona ist gesäumt von herrlichen Stränden. Nördlich diejenigen der Costa Brava, südlich die der Costa Dorada. Bei den Einheimischen ist der Strand „Barceloneta“ nahe des Hafens sehr beliebt. Sonne und herrlich warme Temperaturen ziehen tausende ans Meer. Die „Barceloneta“ verfügt über einige Strandbars, welche auch einen Teil des Nachtlebens von Barcelona prägen. Gleich neben dem Beachclub „Pacha“ finden wir die wohl aussergewöhnlichste Bar Barcelonas, die „Ice Bar“. Wie der Name vermuten lässt, ist es kalt im inneren des Trendlokales. Draussen auf der Terrasse oftmals über 30 Grad , drinnen exakt minus 11 Grad. Die Eisskulpturen erinnern ein wenig an den Eispalast auf dem Jungfraujoch. Selbstverständlich erhalten die Gäste eine Daunenjacke und Handschuhe für den Barbesuch. Hier wird das Bier auch beim langsamen Trinken bestimmt nicht warm….

Gegen 08.30h erreichen wir den Hafen von Barcelona. Am Fusse des „Montjuic“ gelegen, zählt dieser zu den grössten und wichtigsten Handelshäfen im Mittelmeer. Vier weitere Kreuzfahrtschiffe machen heute Halt in der katalanischen Metropole. Dies wiederspiegelt eines ganz deutlich. Barcelona liegt voll im Trend. Ob Kultur, Gastronomie, Strand, Nachtleben oder Fussball, hier sind sie mittendrin statt nur dabei…

Vom Kreuzfahrtterminal gelangt man bequem per Shuttlebus oder Taxi ins Stadtzentrum. Auf der weltberühmten Flaniermeile „La Rambla“ zwischen der Kolumbusstatue am Hafen und der „Plaza Cataluña“ gelegen, herrscht emsiges Treiben. Bei wunderschönem Wetter sind die Terrassenrestaurants sehr gut gefüllt. Cerveza oder Sangría? Tendenziell ersteres für die Herren, letzteres für die Damen….

Bald schon ist es 14.30h und die Gäste kehren ein letztes Mal (zumindest auf dieser Kreuzfahrt) auf die Costa Mediterranea zurück. Bei strahlend blauem Himmel verlassen wir das Hafenbecken und gleiten entlang der Costa Brava in Richtung Savona.

Die unterschiedlichen Musikformationen begeistern nochmals auf Deck 9 und später in den verschiedenen Lokalitäten auf dem Schiff. Um 22.00h beginnt Private Stock im „Stägehus“……. oder etwa doch nicht? Wer kommt denn da vom Casino her? Ist das nicht „Schösu“? Doch er ist es und hinter ihm die wohl längste „Polonaise“, die es auf der Costa Mediterranea je gab. Die Melodie, welche er spielt, ist einfach zu erraten. Er lässt das nun wirklich letzte Mal die schneeweissen Krähen fliegen und den rabenschwarzen Schnee im Scheinwerferlicht schmelzen. Private Stock macht bei dieser Überraschung spontan mit und beginnt ihre Session ein paar Minuten später.

Punkt Mitternacht ist Schluss mit der musikalischen Unterhaltung und das grosse Verpacken der Instrumente beginnt. Nach rund 3 Stunden stehen die Palette abreisefertig bereit. Ein Sattelschlepper wird die 22,8 Tonnen Material in die Schweiz zurück transportieren.

Ein letztes Mal rauf in die Kabine, kurz auf den Balkon, Meeresluft einatmen und realisieren, dass eine wunderschöne und spassige Kreuzfahrt in wenigen Stunden zu  Ende gehen wird.

Visca Barça – es lebe Barcelona

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Sonntag, 21. Mai 2017 - Savona

Die Costa Mediterranea legt im Hafen von Savona an. Die Ausschiffung wird nach den einzelnen Reisecars gestaffelt. Wer die weiteste Rückfahrt vor sich hat, kann als erstes von Bord. Das Gepäck, welches am Vorabend vom Costa Personal in den Kabinen abgeholt wurde, nehmen die Gäste in der grossen Ausschiffungshalle wieder entgegen.

Draussen stehen die Busse gut gekennzeichnet mit dem/der Aussteigeort/en bereit. Gegen 12.30h verlassen die letzten Reisecars den Hafen von Savona.

Ich bin kein Freund von langen Abschieden. Es war mir eine Freude über die 15. Marti-Kreuzfahrt berichten zu dürfen.

Die Vorfreude auf die nächste Traumreise mit der Costa Mediterranea vom 1. - 13. Mai 2018 ist gross. Mit 13 Tagen und 7 verschiedenen Ländern wird dies die bisher längste Marti-Kreuzfahrt werden.

Nos veremos en el 2018 – wir sehen uns im 2018!