«Operation Overlord» - Erinnerungen an den D-Day

16.10. - 21.10.2022 (6 Tage)

«Operation Overlord»: Am 06. Juni 1944 begann die lang geplante Eröffnung einer Westfront der Anti-Hitler-Koalition. Der D-Day war der Beginn der Operation Overlord, die Landung der Alliierten selbst lief unter dem Codenamen Operation Neptune. Während 6 Tagen erfahren Sie von Ihrem Reisebegleiter – Divisionär aD Urs Gerber – viel Wissenswertes rund um eines der grössten Kriegsereignisse der jüngeren Weltgeschichte.

LEISTUNGEN

  • Reise in komfortablem Car
  • 5 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet
  • 5 Abendessen
  • Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm
  • Reisebegleitung durch Divisionär aD Urs Gerber
ab CHF 1'190.00

Reiseverlauf

1. Tag, Schweiz - Poissy Orgeval: Fahrt im komfortablen Reisecar von den Einsteigeorten via - Besançon, Auxerre, an Paris vorbei nach Poissy Orgeval.

2. Tag. Poissy Orgeval - Bénouville/Ouistreham - Douvres-la-Délivrande - Caen: Fahrt in die Normandie nach Ranville. Hier besuchen Sie das «Pegasus-Bridge»-Museum mit der berühmten Brücke von Bénouville. Am Nachmittag folgen mit einem deutschen Kommando-Bunker und dem «Memorial Museum» weitere eindrückliche Besichtigungen, immer auch mit Erläuterungen von Urs Gerber.

3. Tag, Invasionsküste - Utah Beach - Sainte- Mère-Eglise - La Cambe: Utah Beach war die Bezeichnung für den knapp fünf Kilometer langen Küstenabschnitt zwischen Pouppeville und La Madeleine. Lassen Sie die besondere Stimmung an der Küste auf sich wirken. Anschliessend Fahrt nach Sainte-Mère-Eglise und Besuch des berühmten «Airborne-Museums». Am Nachmittag machen Sie auf der Rückfahrt nach Caen Halt beim grössten deutschen Soldatenfriedhof der Normandie.

4. Tag, Invasionsküste - Pointe du Hoc, Omaha Beach, Arromanches: Besichtigung des Klippengeländes von Pointe du Hoc mit dem Landeabschnitt Omaha Beach. Weiter geht's nach Collewille-sur-Mer zum eindrucksvollen amerikanischen Soldatenfriedhof. Auch die Besuche des berühmten «Musée du Débarquement» und der deutschen Batterie in Longues-sur-Mer sind faszinierend.

5. Tag, Honfleur – Saint-Pierre-du-Perray: Honfleur besticht durch seine Schönheit und das ganz besondere Flair. Geniessen Sie den Aufenthalt und freuen Sie sich auf den Besuch einer bekannten Calvados-Destillerie. Anschliessend treten Sie die erste Etappe der Heimreise an. Via Rouen erreichen Sie Saint- Pierre-du-Perray.

6. Tag, Saint-Pierre-du-Perray – Rückkehr: Nach dem Frühstück setzen Sie Ihre Rückreise via Auxerre in die Schweiz zu den Einsteigeorten fort.

Erläuterungen

Pegasus-Bridge Museum

Eine Pegasusbrücke ist eine speziell konzipierte Wippbrücke. Diejenige über den Caenkanal wurde am D-Day von den Alliierten erobert. Die Originalbrücke kann im gleichnamigen Museum besichtigt werden.

Airborne Museum

Das Airborne Museum in Ste-Mère-Eglise zeigt eindrücklich die Geschichte rund um den Luftkampf in der Normandie während dem zweiten Welkrieg.

Utah Beach

Die Bezeichnung Utah Beach diente bei der Landung der Alliierten als Deckname für den rund fünf Kilometer langen Küstenabschnitt zwischen Pouppeville und La Madeleine.

Omaha Beach

Als Omaha Beach bezeichneten die Alliierten den Küstenabschnitt bei Colleville-sur-Mer und Saint-Laurent-sur-Mer, an dem im Rahmen der Operation Neptune die Landung des V. US-Korps stattfand.

Musée du Débarquement

Das Museum dokumentiert eindrücklich die Landung der Alliierten Truppen am 06. Juni 1944 in der Normandie.

Karte

Reisedatum

116.10.2022 - 21.10.2022

LEISTUNGEN

  • Reise in komfortablem Car
  • 5 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet
  • 5 Abendessen
  • Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm
  • Reisebegleitung durch Divisionär aD Urs Gerber
Preis pro Person
DoppelzimmerCHF 1'250.-
Einzelzimmer CHF 1'520.-

Einsteigeorte

Basel5:45 Uhr
Olten6:30 Uhr
Bern7:30 Uhr
Kallnach *8:00 Uhr
Zürich5:30 Uhr

*Parkmöglichkeiten

HOTELS

Gute Hotels in Poissy Orgeval, Caen und St-Pierre-du-Perray

Divisionär aD Urs Gerber

Nach dem Studium der Geschichte und des Allgemeinen Staatsrechts an der Universität Bern war Herr Gerber unter anderem in folgenden Bereichen tätig: Von 1999–2001 Einsatz als Projektleiter «Militärstrategie» im Projekt Armee XXI. 2006–2011 zusätzlich stellvertretender Chef des Bereichs Internationale Beziehungen Verteidigung (IB V). Parallel zur beruflichen Karriere zahlreiche Verwendungen als Milizoffizier der Schweizer Armee unter anderem als Leiter eines Armeestabsteil Internationale Beziehungen (2004–2011). Mit Beschluss des Bundesrats vom Oktober 2011 Beförderung zum Divisionär als Chef der Schweizer Delegation der «Neutral Nations Supervisory Commission» (NNSC) in Panmunjeom, Republik Korea, ab Februar 2012. Bis August 2017 Swiss Member und Schweizer Delegationschef der NNSC.